Tabasamu – Der Verein

Die Liebe zu Afrika und viele Aufenthalte in Tanzania haben uns dazu bewegt Tabasamu zu gründen. Ein Verein, mit dem wir die Menschen in unserem Umfeld auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit nachhaltig unterstützen – finanziell, aber auch durch know-how.

Elke Dieterich
– Vorstand –
IMG_4688Als Marketingleiterin bei einem großen Sanitärunternehmen im Schwarzwald hat es mir lange an nichts gefehlt. Und doch kam irgendwann die Sehnsucht auf auszubrechen, mich persönlich weiter zu entwickeln, ein anderes Land, eine fremde Kultur kennen zu lernen und ein bisschen von dem abzugeben, was ich hatte. So bin ich 2009 das erste Mal nach Tanzania gekommen und habe in einem größeren Projekt beraten und gecoacht. Seit 2015 verbringe ich gut 6 Monate des Jahres in Tanzania, nenne Kigamboni, einen kleinen ländlichen Vorort der wirtschaftlichen Hauptstadt Dar-es-Salaam, mein Zuhause.

Nach Einsätzen in größeren Projekten, habe ich angefangen Menschen in meinem näheren Umfeld finanziell und ideell zu unterstützen. Neben der Finanzierung von Schulbesuchen, Nachhilfe, Schulmaterial, aber auch Arztbesuchen, begleite ich insbesondere junge Menschen im Aufbau eines eigenen kleinen Business. Das reicht von Städtetouren bis hin zu einer kleinen Hühnerzucht.

 

Susi Langner
– stellvertretender Vorstand –
232dd96c-b3d2-4df9-b837-e6b4b0cd34292015 war ich das erste Mal in Tanzania. Als Beraterin auf Zeit über Manager für Menschen habe ich für 2 Monate in einem größeren Projekt mein Wissen weiter gegeben. Das Land und besonders die Menschen haben mich so fasziniert, dass ich beschloss, ein weiteres Jahr in Tanzania zu bleiben.
So kam es, dass ich 2016 viel Zeit im Massai Dorf Changalikwa verbracht habe. Das Leben dort ist nochmal ganz anders. Abgeschieden im Busch, ohne Zugang zu Wasser, Strom oder medizinischer Versorgung dafür mit unglaublich viel Herzlichkeit und gegenseitiger Hilfsbereitschaft versuchen die Massai ihren Alltag zu meistern. Mit privaten Spenden von lieben Freunden konnten wir schon viel helfen: Lebensmittel für ausreichend Nahrung. Krankenhausaufenthalte schwer erkrankter Mama’s, die ohne diese Hilfe wahrscheinlich nicht überlebt hätten, konnten bezahlt werden. Genau das möchte ich mit unserem Verein ausbauen. Mein Ziel ist es, die Lebensqualität dieser Menschen zu verbessern ohne die Kultur oder die beeindruckende Lebensweise der Massai zu verändern.

 

Advertisements